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Tipps und Tricks gegen „Käsefüße“

Tipps und Tricks gegen „Käsefüße“

Wenn in der Club-Umkleide die Straßen- gegen die Golf-Schuhe gewechselt werden, kann es für viele Menschen ganz schön peinlich werden: Die Füße „müffeln“.

Verantwortlich dafür ist der unangenehme Fußschweiß, vor allem in der warmen Jahreszeit können „Stinkefüße“ zum Problem werden. Denn was den Augen verborgen bleibt, nimmt eine feine Nase wahr, sobald das Schuhwerk ausgezogen wird.

Was den Augen verborgen bleibt, nimmt eine feine Nase wahr, sobald das Schuhwerk ausgezogen wird: unangenehmer Schweißfußgeruch. (Foto: djd/MDM Healthcare Deutschland GmbH)

Was den Augen verborgen bleibt, nimmt eine feine Nase wahr, sobald das Schuhwerk ausgezogen wird: unangenehmer Schweißfußgeruch. (Foto: djd/MDM Healthcare Deutschland GmbH)

Fuß- und Schuhpuder kann helfen

Vor allem wenn im Schuh so stark geschwitzt wird, dass regelrechte Nässe entsteht, quillt die Haut auf, Bakterien können sich leicht vermehren. Zersetzen diese die organischen Bestandteile des von Natur aus geruchlosen Schweißes, kommt es zum verpönten „Käsefuß“-Phänomen. Häufiges Waschen der Füße reicht dann oft nicht aus, um die Duftnote zu vertreiben, die auch den Schuhen anhaftet. Eine wirksame Möglichkeit, Füße und Schuhe geruchfrei zu bekommen, ist beispielsweise Odaban Fuß- und Schuhpuder. Es wird einfach vor dem Tragen an mehreren Tagen hintereinander in die Schuhe gestreut und sorgt so für eine angenehme Frische. Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.odaban.de.

Im Sommer offene Schuhe bevorzugen

Wie viel Fußschweiß gebildet wird, ist im Übrigen von Mensch zu Mensch verschieden. Häufiges Barfußgehen oder das Tragen von Baumwollsocken können übermäßigem Schwitzen generell entgegenwirken. Um Fußschweiß zu vermeiden, sind im Sommer vor allem offene Schuhe ideal, sie geben den Füßen und damit der Haut Raum zum Atmen. Der Schweiß kann unmittelbar verdunsten und sammelt sich nicht im Schuh. Je weniger Schweiß entsteht, desto weniger Fußgeruch kann sich normalerweise bilden. Wer geschlossene Schuhe tragen will oder muss, sollte auf atmungsaktives Material wie etwa Leder achten. Auch mit einem morgendlichen Fußbad kann man die Füße an warmen Tagen vorweg schon einmal erfrischen.

Tipps

Ein absolutes Tabu bei Fußschweiß sind Experten zufolge Plastikschuhe. Denn diese können keinen Schweiß aufnehmen, die Füße sind darin sozusagen eingesperrt. Stattdessen sollte man – bei geschlossenen Schuhen – vorzugsweise Schuhe aus atmungsaktivem Material wie etwa Leder tragen.

Auch bei den Socken geben Experten Naturmaterialien den Vorzug. Denn ähnlich wie Plastikschuhe können synthetische Socken keinen Schweiß aufnehmen, unangenehme Gerüche sind vorprogrammiert. Deshalb sind Baumwollsocken sehr viel besser geeignet.

(djd-p/el).

 

 

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