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Südtirol im Lenz: Meran blüht auf

Südtirol im Lenz: Meran blüht auf

Welche Freude, wenn in Meran mit den ersten warmen Sonnenstrahlen die Krokusse hervorspitzen. Bald darauf erscheint alles in frischem Blattgrün, und ein paar Wochen später stehen schon die Rosen in voller Blüte und sorgen für einen farbenfrohen, duftenden Auftritt in Südtirol.

Für Naturfreunde – und Golfer sind in der Regel Naturfreunde – ist der jährliche Blütenreigen in Meran immer wieder ein spannender Anblick.

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

(Foto: djd/Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff)

 Mit dem Frühlingsflor beginnt der Blütenreigen

In den Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran, dort, wo es bereits nach Süden riecht, können Besucher eine wahre Explosion von Farben erleben. Auf dem zwölf Hektar großen Gelände sind Natur- und Kulturlandschaften aus aller Welt liebevoll in Szene gesetzt. Gemäß dem Leitmotiv „Gärten in Bewegung“ verändert sich das Erscheinungsbild Woche für Woche.

Ein spektakulärer Frühjahrsflor läutet die Saison ein: 130.000 Frühjahrsblüher, darunter Violen, Vergissmeinnicht, Gänseblümchen und Goldlack, leuchten in frischem Gelb, Blau und Weiß. Rund 260.000 Tulpen und Narzissen schaffen ein einzigartiges Blütenmeer. Neben den prächtigen Farben sind es die ungewöhnlichen Formen, die vor allem Pflanzenkenner begeistern: Mehrblütige und gefranste Tulpen gehören zu den Highlights unter den Blütenformen.

Gelungene Kombination aus Natur, Kultur und Kunst

Südtirols beliebtestes Ausflugsziel stellt in Meran mehr als 80 Gartenlandschaften mit Pflanzen aus aller Welt vor. Umrahmt von den schneebedeckten, 3.000 Meter hohen Bergen der Texelgruppe bieten die Gärten von Schloss Trauttmansdorff atemberaubende Ausblicke und spannende Einblicke in vier Themenbereiche: Die Waldgärten zeigen Miniaturwälder aus Amerika und Asien, die Sonnengärten bezaubern durch Landschaftsbilder des Mittelmeerraums, die Wasser- und Terrassengärten präsentieren gestaltete Gartenräume mit Treppen und Wasserläufen. Südtirols Landschaften gewähren Einblicke in die ursprüngliche heimische Pflanzenwelt. Die besondere Stärke liegt in der harmonischen Verbindung von Natur, Kultur und Kunst – beispielsweise durch zehn Künstlerpavillons, alte und neue Architektur und verschiedene Sonderausstellungen.

Andenken an die Kaiserin Elisabeth

Andenken an die Kaiserin Elisabeth: die Sissi-Promenade mit buntem Frühjahrsflor. (Foto: djd/Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff)

In den preisgekrönten Gärten gibt es viel zu entdecken, und so verbringen die Besucher gern einen ganzen Tag darin. Durch die Einbeziehung von Kunstobjekten und interaktiven Stationen wird der Spaziergang durch die angelegten Landschaften zu einem Erlebnis für alle Sinne. Sonderausstellungen widmen sich darüber hinaus interessanten Aspekten aus dem Pflanzenreich..

Schloss Trauttmansdorff, einstiges Feriendomizil der Kaiserin Elisabeth, beherbergt heute das vergnügliche Südtiroler Landesmuseum für Tourismus. In lebendig inszenierten Räumen schickt es die Besucher auf eine spannende Zeitreise, die 200 Jahre Tourismusgeschichte aus der Sicht der Reisenden wie der Bereisten erzählt. Einige Schlossräume präsentieren zudem Spannendes rund um die illustren Bewohner und Gäste von Schloss Trauttmansdorff. Mehr Informationen gibt es unter www.trauttmansdorff.it. (djd).

Golfplätze in Südtirol

Die Region Südtirol hat golferisch einiges zu bieten: Drei wunderschöne 18-Loch-Anlagen, fünf abwechslungsreiche 9-Loch-Plätze und fünf tolle Übungsanlagen mit z. T. bis zu sieben Löchern. Schnell zu erreichen ist ebenfalls der bekannte 18-Loch-Golfplatz Dolomiti. Er befindet sich bereits im Trentino. Duch die günstige Lage beginnt die Golfsaison in Südtirol oft schon ein wenig früher als in den oder nördlich der Alpen.

Golf Club Passeier

Golf Club Passeier

Der Golfplatz Passeier zum Beispiel ist ein schön in die Landschaft des Passeiertals eingefügter 18-Loch Platz, der von März bis November bespielbar ist. Die Par-71-Anlage ist umgeben von der herrlichen Bergwelt Südtirols und relativ eben. Die Fairways und Greens sind sehr gepflegt und lassen das Golf spielen zu einem Naturerlebnis der besonderen Art werden. (www.golfclubpasseier.com)

Jede Menge Doglegs sowie die zahlreichen alten Bäume, die links und rechts des Fairways und der Greens stehen, machen den 18-Loch-Platz (Par 71) des Golf Club Petersberg zu einer echten Herausforderung. (www.golfclubpetersberg.it)

Golfclub St.Vigil Seis

Golfclub St.Vigil Seis

Der Golfplatz St.Vigil/Seis, ehemals Golfplatz Kastelruth, liegt inmitten herrlicher Natur, eingerahmt in die fantastische Bergwelt der Dolomiten. Die kleinen Teiche, Schluchten, rauschende Bäche und Wasserfälle machen das Golfen zu einem wahren Erlebnis! Einige Höhenmeter hat man überwunden, wenn man die 18 Loch (Par 69) gespielt hat. (www.golfstvigilseis.it)

 

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