Select Page

Mode ohne Makel: Schweißflecken verhindern

Mode ohne Makel: Schweißflecken verhindern

Die neue Mode wird bunt und üppig. Schweißflecken stören da – mit Funktionswäsche lassen sie sich allerdings recht gut vermeiden.

Mode ist mehr als nur Kleidung. Sie ist für Menschen auch eine Möglichkeit, sich auszudrücken und mit den neuesten Trends zu spielen. In der Sommersaison 2017 ist Abwechslung Trumpf, die knalligen Farben und Schulterpolster der achtziger Jahre erleben ihr Comeback. Die Arme werden mit Rüschen-, Puff- oder Trompeten-Ärmeln in Szene gesetzt, die Taille mit breiten, auffälligen Gürteln. Bei Röcken und Hosen ist überlang ebenso angesagt wie kurz und sexy. Darüber hinaus darf es in dieser Saison glitzern und glänzen – dank Metallic-Look und Pailletten, die jetzt überall zu sehen sind. Für die Männer liegen sogenannte Destroyed Jeans und Karomuster im Trend, aber auch schmale Anzüge und Hemden sowie Shirts in Überlänge.

Schwitzen soll den Spaß an der Mode nicht verderben

Bei so viel Auswahl macht schon das Shoppen schöner Outfits Spaß. Gerade im Sommer jedoch können hohe Temperaturen einen schicken Auftritt gründlich verderben, besonders wenn man zu starkem Schwitzen neigt. Denn peinliche Schweißflecke lassen selbst die modischste Bluse und das coolste Hemd nicht wirken. Und egal wie gut das Deo auch ist – das Schwitzen lässt sich nicht immer verhindern.

Die Funktionsshirts sind in unterschiedlichen Farben und Schnitten erhältlich, so dass sie sich zu vielen Outfits kombinieren lassen. (Foto: djd/Manjana)

Hier setzt beispielsweise das Body-Shirt von Manjana Functional Bodywear an: Die Funktionsunterwäsche verfügt über einen großzügigen Achselnässeschutz aus 100 Prozent Baumwolle innen und Polyurethan außen, der große Mengen an Achselschweiß aufnimmt und diesen unbemerkt wieder frei gibt. Unter www.naturproduktinfo.com („Natürlich gegen Schwitzen“) gibt es weitere Informationen.

Auf Kunstfasern verzichten

Die Shirts sind in mehreren Farben und Schnitten erhältlich und lassen sich so trendig zu den unterschiedlichsten Styles kombinieren, beispielsweise mit einem eleganten Blazer oder einer lässigen Jeansjacke. Unter dem klassischen Hemd oder einer hauchzarten Tunikabluse trägt man sie ganz unauffällig. Generell ist es ratsam, bei Sommermode auf Kunstfasern zu verzichten, die oft einen Wärmestau verursachen. Angenehmer tragen lassen sich leichte Naturstoffe wie Baumwolle, Seide und Leinen, die luftdurchlässig sind. So übersteht man heiße Zeiten modisch und frisch zugleich.

Spezielle Funktionswäsche schützt vor peinlichen Schweißflecken. Gibt es auch für Herren. (Foto: djd/Manjana/Foto Hailer)

Cool bleiben bei Hitze

Mit diesen Maßnahmen lässt sich das große Schwitzen zumindest eindämmen:
– Salbeitee trinken – das alte Hausmittel kann die Schweißabsonderung regulieren.
– Regelmäßiger Sport hilft die Transpiration zu regulieren und verringert plötzliche Schweißattacken.
– Scharf gewürzte, fettige Speisen meiden, denn danach schwitzt der Körper verstärkt.
– Die richtige Kleidung tragen: Sie sollte möglichst weit und luftig sein. Sinnvoll ist auch spezielle Funktionsunterwäsche wie Manjana Functional Bodywear.
– Auf Alkohol und Kaffee verzichten, die schweißtreibend wirken können.

(djd)

Eine Antwort hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kleinanzeige

Ein besseres Handicap
kannst Du nicht im Proshop kaufen!
Golfkurse mit Erfolgsrezept gibt's hier:
www.golfrebell.com

Golfgezwitscher

Profilbild GOLFaktuell
1026 Likes

Letzte Beiträge auf Facebook:

Post
05.12.2017 20:50

- Zum Link | Zum Post

Post
22.11.2017 20:09

- Zum Link | Zum Post

Post
23.10.2017 10:20

Europas Golfmarkt: Leichte Erholung https://t.co/3hx6WZvcW3 via @Achminow - Zum Link | Zum Post

Post
23.10.2017 09:51

- Zum Link | Zum Post

Plugin von HootProof.de

GOLFaktuell
Newsletter

Direkt von der Redaktion, alle vierzehn Tage, aktuell und amüsant.

Das hat geklapp!

Pin It on Pinterest

Share This