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Masters: Licht und Schatten bei Kaymer, Langer, Wiesberger

Masters: Licht und Schatten bei Kaymer, Langer, Wiesberger

Martin Kaymer hatte sich viel vorgenommen für das diesjährige Masters. Er war gut in die Saison gekommen und machte sich berechtigte Hoffnungen, diesmal zumindest mithalten zu können. Dass er auf dem berüchtigten Augusta National, der ihm bekanntlich überhaupt nicht liegt, einen niedrigen Score schießen kann, zeigte er am zweiten und am letzten Tag – und das, obwohl er unterirdisch ins Turnier gestartet war. Eine üble 78 hatte er am Donnerstag unterschreiben müssen als es in Georgia geblasen hatte, was das Zeug hält. Kaymer kam mit dem Wind überhaupt nicht zurecht und war bereits nach Tag 1 raus aus dem Rennen, zeigte dann aber Moral. An Tag zwei folgte eine fulminante 68, die ihn um mehr

Generationentreffen in Augusta: Bernhard Langer und Martin Kaymer

als 50 Plätze nach vorne auf Rang 16 spülte. Am Moving Day folgte eine mittelmäßige 74 bevor er am Schlusstag nochmal Gas gab: eine erneute 68 bescherte Kaymer das beste Masters-Ergebnis seiner Karriere: Platz 16. Sein zuvor bestes Resultat war ein geteilter 31. Platz vor drei Jahren gewesen. „Heute war einer dieser Tage. Die Fahnen sind relativ gut zu attackieren, und wenn du mutig genug bist, kannst du auf den zweiten neun Löchern vier oder fünf unter Par bleiben. Das ist eine rein mentale Angelegenheit, mir ist es heute sehr gut gelungen“, sagte Kaymer im Clubhaus.

Kaymer erholt sich von der Sturm-Runde

Umgekehrt lief das Turnier für Altstar Bernhard Langer, der aufgrund seiner beiden Siege 1985 und 1993 lebenslanges Startrecht im Augusta National genießt. Konnte er am ersten Tag mit einer 75 seinen Score noch einigermaßen zusammenhalten, brach ihm eine 78 am Freitag das Genick. Schade – spielt Langer doch in Augusta traditionell stark auf (2016 hatte er nach drei Runden sensationell auf Rang 3 gelegen, wurde am Ende 24.).

Langer diesmal weniger stark

Bernd Wiesberger wurde diesmal nur 43.

Und was machte der „Dritte im Bunde“, Bernd Wiesberger? Der Österreicher baute bei seiner dritten Masters-Teilnahme ergebnis-mäßig weiter ab. Nach den Plätzen 22 (2015) und 34 (2016) erreichte er in diesem Jahr nur Rang 43 – eigentlich zu wenig für einen Mann seiner Klasse.

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