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Masters 2017: Sergio García siegt im Stechen

Masters 2017: Sergio García siegt im Stechen

Endlich hat Sergio Garcia sich und seine Dämonen besiegt – und ein Major gewonnen. Dass es gleich das größte aller Turniere wurde, das Masters, dürfte für den 37 Jahre alten Spanier besondere Genugtuung bedeutet haben.

Es ist vollbracht: Sergio Sergio in Grün: Garcia im berühmtesten Jackett der Golfwelt

Alles passte zusammen für Sergio Garcia am Finaltag auf dem Augusta National. Es war der Tag, an dem der wohl größte spanische Golfer aller Zeiten, Seve Ballesteros, Masters-Sieger von 1980 und 1983, 60 Jahre alt geworden wäre. Für Garcia war es im 74. Anlauf der erste Major-Titel seiner Karriere. Es gibt wohl wenige Menschen auf der Welt, die ihm diesen Sieg nicht gegönnt haben.

 

Dabei war der Weg zum begehrten Grünen Jackett nicht ganz gerade und mal wieder Garcia-Like mit viel Zittern verbunden. Auf der letzten Bahn hatte er einen kurzen Putt zum Birdie und damit einen echten Matchball, den er aber, wie so oft, liegen ließ: der Ball rollte knapp an der rechten Lochkante vorbei.

Der Weg zum begehrten Grünen Jackett war mal wieder Garcia-Like

Was folgte, war ein Stechen gegen Olympiasieger Justin Rose aus England, der die vier Runden Schlaggleich mit Garcia beendet hatte (279, -9). Hier sprang Garcia dann über seinen Schatten und machte es besser, als so viele Male zuvor: er spielte fehlerfrei und gewann dank eines Birdies am ersten Extraloch. Nur 16 mal vorher musste das berühmteste Turnier der Welt im Stechen entschieden werden – zuletzt war dies 2013 nötig gewesen, als Adam Scott gegen Ángel Cabrera sein erstes Major gewann.

Toller Sportsmann, fairer Verlierer: Justin Rose gratuliert

Der Olympiasieger gratulierte

„Unglaublich. Bis zu diesem Tag hat es sehr lange gedauert“, sagte Garcia im Anschluss und musste dabei mit den Tränen kämpfen: „Auch bei meinen Bogeys bin ich heute sehr ruhig und immer positiv geblieben.“

Der englische Titelverteidiger Danny Willett war wie die früheren Masterssieger Zach Johnson und Bubba Watson (beide USA) bereits am Cut gescheitert. Willett war der erste amtierende Champion seit dem Kanadier Mike Weir 2004, der die Schlussrunden am Wochenende verpasst hat.

Garcia erfüllt sich den Lebenstraum – und gewinnt endlich ein Major!

 

 

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