Marrakesch – Golfmekka mit Medina | GOLFaktuell

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Marrakesch – Golfmekka mit Medina

Royal Palm Golf Marrakesch im Beachcomber Royal Palm Luxury

Royal Palm Golf bietet einen herrlichen Blick auf den mächtigen Hohen Atlas

Die Wirren in Nordafrika haben auch dem Tourismus in Marrakesch schwer zugesetzt. Trotz wieder leicht ansteigender Besucherzahlen herrscht auf den herrlichen Golfplätzen im Schatten des majestätischen Atlas-Gebirges oft gähnende Leere.

Zu Unrecht! Die sagenumwobene „Rote Stadt“ Marrakesch bietet mittlerweile ein gutes Dutzend hervorragender Plätze, dazu moderne Infrastruktur, auch in puncto Sicherheit, und ein reiches Hotel-Angebot.

Drücken wir es positiv aus: Eine Wunsch-Startzeit zu erhalten, ist im Moment auf den 13 Anlagen rund um Marrakesch, die “Perle des Südens“, im Moment kein Problem. Zwar ist bei den Golfreisenden aus Europa durchaus bekannt, dass Marokko eine uralte Golf-Tradition hat und selbst das Königshaus seit Generationen auf royalen Fairways golft; auch, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis sich gerade in Marrakesch ebenso sehen lassen kann wie das kulturelle und kulinarische Angebot der orientalisch-romantischen Ocker-Stadt; vermutlich weiß man sogar, dass in den letzten Jahren, trotz Krise, eine Reihe von erstklassigen Plätzen hinzugekommen ist – wie zuletzt 2016 der brandneue Tony Jacklin Marrakesch.

Allein, noch scheinen Sicherheitsbedenken bei Urlaubern wie Golftouristen zu überwiegen. Die marrokanische Tourismus-Werbung scheint ebenfalls noch etwas schockstarr. Und so entwickelt sich ein echtes Golf-„Mekka“ neben der „Medina“ (Altstadt) der quirligen Fast-Millionenstadt Marrakesch leider allzusehr im Verborgenen.

„Seine Wunsch-Startzeit zu erhalten – das ist in Marrakesch momentan kein Problem…“

Wir wollten uns selbst ein Bild machen, und immerhin: im Palais Paysan, unserem ersten Hotel, residiert gerade eine Golfschüler-Gruppe aus dem nordrhein-westfälischen GC Hummelbachaue mit ihrem marokko-stämmigen Pro Mustafa Sbai. Der will uns sogleich sprechen, und platzt fast vor Stolz über seine alte Heimat: „Marokko ist absolut sicher! Und es gibt keinen besseren Ort für einen Golf-Urlaub als Marrakesch. Schreiben Sie das!“ Wir schreiben‘s – siehe Kasten. Und gewinnen, so viel vorneweg, in puncto Sicherheit den gleichen Eindruck.

Golf Assoufid, Blick von Bahn 16 auf Grün 17

Schon im hochmodernen Flughafen läuft ein strengerer Sicherheits-Check als beim Start in Deutschland, alles geht professionell und flüssig, dank bester technischer Ausrüstung. Auf den Straßen in Marrakesch sieht man überall hilfsbereite Streifenpolizisten, aber kaum Militär. An Tiefgaragen oder Einkaufszentren wird man gelegentlich gebeten, den Kofferraum zu öffnen, vor manchem Golfresort fährt jemand routiniert mit einem Spiegel unter das Fahrzeug, da und dort muss man in Hotel- oder Museumseingängen durch Security-Gates schreiten.

Golf Al Maaden, Bahn 18 und Clubhaus

Alles in allem: überall herrscht eine Atmosphäre ruhiger, routinierter Wachsamkeit, aber ganz sicher kein Gefühl von Bedrohung. Was gewiss auch der traditionell liberalen Politik im Königreich zu verdanken ist – die Fremdenführer werden nicht müde, das entspannte Nebeneinander aller Weltreligionen in Marokko zu betonen. Und, dass Marrakesch vom Kriegsherd Syrien weiter entfernt sei als, man glaubt es kaum, Hamburg.

The Montgomerie Marrakesch, unser erstes Golf-Ziel, liegt der Stadt am Nächsten, leider recht nah am Flughafen. Es ist ein freundlicher, geradezu gemütlicher Parcours, auf und ab entlang neuer Wohnbebauung. Nicht gerade aufregend, aber Top in Schuß – und für manchen, der nach der Winterpause zum ersten Mal den Schläger schwingt, wohl genau das Richtige: angenehmes Golf mit geringem Frust-Potential.

„Al Maaden Marrakesch ist mit allen Folterwerkzeugen ausgestattet, die das Gofplatz-Design bereithält…“

Das wartet tags darauf in Golf Al Maaden, einem sportlich sehr anspruchsvollen Platz von Kyle Philips. Die schicke, ebenfalls perfekt gepflegte Anlage ist mit riesigen, teils bizarren Skulpturen geschmückt – aber auch mit allen Folterwerkzeugen ausgestattet, die das Golfplatz-Design bereithält: Massive Fairwaybunker, viel Wasser, knifflige Doglegs, abschüssige Grüns und Fairways – wohl dem, der das frisch gedruckte Birdie-Book erwirbt und sehr, sehr genau studiert!

The Montgomerie Marrakech, Bahn 16 Par 3

Golfdirektor Mohamed Halhoul blickt etwas unzufrieden auf sein schönes, aber spärlich besuchtes Clubhaus und die wenigen Flights auf dem Platz. „Momentan werden hier zu viele Plätze gebaut,“ beklagt er, „die Konkurrenz ist zu groß. Der Hotelbau hält nicht mit!“ Al Maaden ist immerhin seit 2009 am Start, seither kam ein halbes Dutzend Plätze in Marrakesch hinzu.

Das sieht Guy Maxwell, Direktor im Assoufid Golf Club, völlig anders. „Es gibt genug Hotels, nur zu wenig Gäste. Wir müssen es machen wie die Türkei in Belek – zunächst ein erstklassiges Angebot schaffen, aber dann auch aktiv für mehr Besucher sorgen.“ Sein Platz ist in der Tat erstklassig – auch wenn es am Hotel (noch) fehlt. Assoufid ist ein „must play“ in Marrakesch. Schon Bahn 1 führt mit spektakulärem Blick auf das majestätische Atlas-Massiv zu, und dann bietet der abwechslungsreiche Parcours nicht nur Golfvergnügen vom Feinsten, sondern auch wirklich atemberaubende Ausblicke. Assoufid wurde 2015, ein Jahr nach Eröffnung,  zum „Besten Golfplatz Afrikas“ gewählt – und das will angesichts der Konkurrenz, vor allem in Südafrika, nun wirklich etwas heißen. Wie alle Plätze der Region ist er einwandfrei gepflegt und bietet perfekten Service – wie fast überall sieht man aber auch da und dort Baustellen. Viel wird gebaut in Marokkos neuem Golf-Mekka – nichts, so scheint es, ist bislang wirklich fertig.

Golf Samanah, Bahn 18 und Clubhaus

So auch im Samanah Golf Club, einem weiteren Juwel der Golfregion. Der Platz von Nicklaus Design hat seit seiner Eröffnung 2010 angeblich schon zwei Pleiten hinter sich, entfernt sieht man die Real Estate-Ruinen – aber er ist ebenfalls wunderschön zu spielen, sowohl golferisch als auch landschaftlich der reine Genuß. Drei große Seen und ein Flußlauf bringen auf neun Bahnen Wasser ins Spiel, die wellige Anlage ist perfekt designt und bepflanzt, der schöne Blick auf den Hohen Atlas ist unverbaut.

Herrliche Anlagen, sehr abwechslungsreiches Golf, nur alles noch irgendwie – unfertig. Unseren Gesamteindruck bringt auch Michel Besanceney, Golfdirektor im Royal Palm Golf & Country Club, schmunzelnd auf den Punkt. „In Marokko haben wir das »fast« kultiviert. Sehen Sie unseren Platz an: Seit 2013 haben wir einen traumhaften Golfplatz. Und erst jetzt, da wir das selbst in die Hand genommen haben, entsteht auch das Clubhaus dazu. Es ist fast fertig. Marrakeschs Infrastruktur? Fast perfekt. Die vielen neuen Golfplätze? Alles fast gelungene Investitionen! Assoufid hat, glaube ich, ein paar Häuser verkauft. Es sollten aber hundert sein! Marokko scheint das »fast« zu lieben…“

Royal Palm Golf kommt bei uns ganz oben auf die Liste der Lieblingsplätze

Michel spricht nur halb im Scherz – aber jetzt tut er der Region, meinen wir, doch etwas Unrecht. Royal Palm ist ein herrlicher Golfplatz, perfekt gepflegt, mit Palmen- und Olivenhainen, viel Wasser und herrlichen Ausblicken in einem makellos geführten, großzügigen Sechs-Sterne-Resort mit allem erdenklichen Luxus – dem Royal Palm Beachcomber Luxury Marakech. Die berühmte Resort-Kette aus Mauritius hat beim Investment darauf bestanden, den Real-Estate-Bereich vom Golfplatz fernzuhalten und keine Ferienhaus-Bebauung entlang der Fairways zuzulassen. So bilden das Luxusresort und der davor gelegene Par 72-Parcours von Cabel B. Robinson eine wirkliche Idylle, mit einem paradiesisch angelegten Golfplatz, quasi als unverbautem Garten des Resorts. Auf der Hausverkauf-Seite war auch dies wohl bislang nur ein „fast“ perfektes Investment – für das Golfresort aber eine geniale und weitsichtige Entscheidung. Seitdem Beachcomber das Resort komplett übernommen hat, wurde es zügig fertiggestellt.

Royal Palm Golf kommt bei uns ganz oben auf die Liste der Lieblingsplätze – obwohl auch wir zuerst auf die Baustelle gestapft sind, die mittlerweile wohl das Clubhaus ist. Michel entschuldigt sich für die fehlende Beschilderung, aber mit einem „fast perfekt“ auf derart hohem Niveau kann man fürwahr sehr gut leben.

Assoufid Golf Club, Bahn 1, Par 4

Und so fällt auch das Fazit aus: Sicherheitsbedenken, nach wie vor die Hauptursache für die europäische Scheu vor „Golf in Magic Marrakesch“, haben wir überhaupt nicht. „Ich fühle mich hier sicherer als auf den Champs-Élysées“ meint der Franzose Michel Besanceney, und da könnte er durchaus recht haben.

Was das golferische Angebot anbelangt, und das gilt gewiss auch für die Plätze, die wir diesmal nicht besuchen konnten, muss Marrakesch sich mittlerweile vor keiner Golfregion diesseits des Atlantiks mehr verstecken. Die räumliche Nähe der Plätze, die dennoch sehr unterschiedliche Charaktere haben, garantiert einen intensiven und abwechslungsreichen Golfurlaub ohne lange Fahrten.

Und Marrakesch selbst – siehe Kasten – ist eine einmalige Mischung aus moderner Metropole und orientalisch-mittelalterlicher Medina – quirlig, jung, lebendig, oft lautstark und anstrengend, aber jedenfalls zutiefst faszinierend und unbedingt eine Reise wert.

Und was ist mit der marokkanischen Liebe zum „fast Perfekten“? Auf den Pätzen haben wir sie nicht bemerkt – und außerhalb hat sie uns nicht gestört. Wer sich in Marrrakesch ins Gewühl stürzt, bemerkt schnell: Was da und dort, zumal gastronomisch, zu der professionellen Service-Routine mancher Destination in Spanien oder Portugal noch fehlen mag, macht die Stadt durch orientalischen Charme und ehrliche Herzlichkeit locker wieder wett. Und, nicht zuletzt, durch eine langjährige, tief verwurzelte Golf-Tradition.

Marrakesch hat sich zu einer wichtigen Golf-Destination entwickelt – und wird sich weiter entwickeln. Wir jedenfalls kommen sicherlich wieder in die „magische“ Stadt im Süden des Atlas.

 

1.000.000 Kubikmeter Wasser füllen den Royal Palm Golf Course. Im Sommer „frisst“ er 3.500 Kubikmeter – pro Tag!

„Djemaa el Fna“, der zentrale Marktplatz in Marrakesch

Marokko – schockstarr?

Seit ein Bombenanschlag im Jahre 2011 Marrakesch erschütterte, stürzten die Besucherzahlen Jahr für Jahr ab – ganz Marokko litt in der Folge unter den arabischen Wirren, obwohl diese sich meist tausende Kilometer entfernt abspielten. Ein angeblich hoher Anteil von Marokkanern an nordafrikanischen Kriminellen, die sich seit Jahren in Europa aufhalten, schadet dem Ruf des Landes bis heute.

Dabei gilt die Regierung unter König Mohammed VI als aufgeklärt, liberal und gut organisiert. Der Monarch, der stets westlich orientiert auftritt und als erster König seiner Dynastie eine Berberin geheiratet hat, betreibt eine engagierte Modernisierung seines Landes – und als begeisterter Golfer auch den Neubau von Golfanlagen, vor allem im Raum Marrakesch.

Leider – zu sehr „unter Ausschluss der Öffentlichkeit“! Als GOLFaktuell sich mit der Ankündigung, einen Erkundungsbesuch in Marokko zu machen, an das marokkanische Fremdenverkehrsamt wendet und um Informationen zu neuen Golfplätzen bittet – erhalten wir nicht einmal eine Antwort…

Marrakesch

Die alte Königsstadt im Südwesten Marokkos, nördlich des Gebirgsmassivs „Hoher Atlas“, wird wegen ihrer historischen Lehmbauten auch „Rote Stadt“ oder Ockerstadt“ genannt. Die historische Altstadt („Medina“) zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hauptsehenswürdigkeiten sind neben dem mittelalterlichen Marktplatz Djemaa el Fna die Koutoubia Moschee, die Saadier-Gräber aus dem 16. Jhd. und der Bahia-Palast von 1867.

Koutoubia Moschee

Wer etwas mehr Zeit hat, besichtig vor allem Marrakeschs wundervolle Gärten: Der Stadtpark Menara (1150) ist Weltkulturerbe, Yves Saint Laurent hat den schönen Garten des französische Malers Majorelle gerettet und bunt ausgestaltet, und der „geheime“ Jardin Secret ist ein herrlicher Ort der Ruhe inmitten eines der wuseligen Suqs (Marktviertel).

Marrakesch bietet jede Menge Hotels aller Sterneklassen. Zunehmend beliebt sind kleinere Häuser, die aus historischen Herrenhäusern, Riads, entstanden sind und teils recht preiswert, oft aber auch palastartig-luxuriös sind.

Grabstätten der Saadier

Für Ein- oder Zwei-Tages-Ausflüge empfiehlt sich die abenteuerliche Fahrt über die mächtige Atlas-Gebirgskette, zu den Städten Ouazazate im Südosten oder Taroudannt im Südwesten. Die Serpentinen-Fahrt führt durch pittoreske Berber-Dörfer und bietet herrliche Ausblicke und viele Sehenswürdigkeiten wie die Kasbah Aït Ben-Haddou oder die Atlas Filmstudios.

http://www.visitmorocco.com/de
http://www.marrakesch.com

Yves Saint Laurents „Jardin Maiorelle“

Die Plätze im Beitrag

The Montgomerie Marrakesch
2014, Design Colin Montgomerie
18 Loch, Par 71, 5.710 m, GF ca. € 60
www.prestigiagolf.com

Golf Al Maaden
2009, Design Kyle Philips
18 Loch, Par 72, 5.873 m, GF ca. € 70
www.almaadengolfresortMarrakesch.com

Royal Palm Golf Club
2013, Design Cabell B. Robinson
18 Loch, Par 72, 5.620 m, GF ca. € 90
www.domaineroyalpalm.com

Samanah Golf Club
2010, Nicklaus Design
18 Loch, Par 72, 6.092 m, GF ca € 65
www.samanah.com

Assoufid Golf Club
2014, Design Niall Cameron
18 Loch, Par 72, 5.957 m, GF ca. € 80
www.assoufid.com

(Platzlängen: Herrenabschläge)

Tagesausflug: Die Kasbah (Festung)
Aït Ben-Haddou war Kulisse unzähliger Kino-Filme

Mostafa Sbai vor dem Golf Club Samanah

Mostafa Sbai, geboren im marokkanischen Casablanca, ist seit 21 Jahren PGA-Pro im GC Hummelbachaue. Zufällig treffen wir ihn mit einer Gruppe von Golfschülern aus dem renommierten Neusser Club:

„Marokko ist absolut sicher, das kann ich euch garantieren! Nicht nur die Politik tut alles für die Sicherheit unserer Gäste, jedem einzelnen Marokkaner ist klar, wie wichtig Sicherheit für alle ist. Da helfen alle mit!“

„Für Golf in Marrakesch spricht nicht nur das immer gute Wetter. Wo sonst findet man eine so herrliche Landschaft, und so viele Spitzenplätze in enger Nachbarschaft?“

„Mich fasziniert, wie man in Marrakesch in fünf Minuten um 300 Jahre zurückversetzt wird, in der Altstadt! Marrakesch ist eine moderne Stadt, aber auch eine Mittelalter-Stadt. Altes und neues Leben, bunt gemischt!“

Deutschsprachige
Reiseführer

Einfach anrufen – Badr und Majid kümmern sich um alles, von der Stadtführung bis zum Tagesausflug und zur Restaurant-Reservierung.

Badr Ouazani Tel +212 6 61 21 93 81

Abdelmajid Chrardi Tel +212 6 67 16 75 76

Die Hotels

Das Royal Palm Beachcomber Luxury Marrakesch ist die Top-Adresse in Marrakesch, direkt an der südlichen Ausfallstraße.

Das 6-Sterne-Luxus-Resort beherbergt den erstklassigen Royal Palm Golf Club sowie 134 Suiten und Villen auf einem Areal von 231 Hektar mit ausgedehnter Pool-Landschaft, Sport-Center, einem 3.500-qm-Spa in Zusammenarbeit mit Clarins, drei Restaurants mit ortstypischer und internationaler Küche sowie opulenten Gärten und Olivenhainen.

Mit dem Samanah Golf Club liegt ein zweiter Spitzenplatz in direkter Nachbarschaft.

www.beachcomber-hotels.com

Das Palais Paysan ist ein modernes Boutique-Hotel, 30 Minuten südlich vor Marrakesch mit nur 16 großzügigen Räumen, sämtlich mit herrlichem Blick auf das Gebirge. Die etwas abenteuerliche Anfahrt, zuletzt über unbefestigte Pisten, wird mit völliger Abgeschiedenheit und Idylle belohnt, weitab vom Trubel der Großstadt.

Das Anwesen mit Pool, Pool House, Spa und Restaurant liegt unweit der wichtigsten Plätze: Samanah und Royal Palm sind nur 15 Minuten entfernt, Noria Golf, Atlas Golf, Assoufid und Palm Ourika sind in unter 30 Minuten zu erreichen.

Golf Packages inklusive Halbpension von € 665,00 (4 Nächte / 3 x GF) bis € 1.145,00 (7 Nächte / 5 x GF).

lepalaispaysan.com

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