Jubiläum der Deka Golf-Cup Finals 2017 | GOLFaktuell

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Jubiläum der Deka Golf-Cup Finals 2017

Jubiläum der Deka Golf-Cup Finals 2017

Hole-in-one für Tobi Angerer

Knapp 160 Golfer waren in diesem Jahr in den GC Neuhof vor den Toren Frankfurts gekommen, um an den Deka Golf-Cup Finals teilzunehmen. Eingeteilt in die Regionen Nord und Süd kämpften die Finalisten um die begehrten Finaltrophäen und so mancher träumte sicher auch von einer Traumreise zu den Olympischen Spielen nach Tokio 2020.

Bereits in den Einspielrunden war die Überraschung groß, als Handball-Welt- und Europameister Christian Schwarzer und Ski-Langlauflegende Tobias Angerer den Platz betraten. Als Partner des DOSB hatte die Deka die Überraschungsgäste exklusiv zu einem Duell mit den Finalisten geladen. An einem Par 3 des Parkland-Course galt es, den eigenen Ball näher an der Fahne zu platzieren als den Abschlag des Olympioniken. Beide Spitzensportler zeigten golferisches Können und konnten finalübergreifend lediglich von knapp zwanzig Teilnehmern bezwungen werden. Ein ganz persönliches Highlight feierte Tobias Angerer, dem das erste Ass seiner Golfkarriere gelang – was eine spontane Tanz- und Jubeleinlage auf der Tee-Box zur Folge hatte. Neben diesem Sensationsschlag berichteten die Olympioniken ganz persönlich über Kurioses, die zahlreichen Erfolge ihrer Karriere und nahmen so die Finalisten mit auf eine sportliche Erlebnisreise. Gemeinsam mit den Flights spielten sie das Par 3 und standen auch bei der Abendveranstaltung Rede und Antwort.

Am Turniertag selbst wurde zum fünfzehnjährigen Jubiläum der Turnierserie die Region, beziehungsweise die Stadt Frankfurt als Hauptsitz der Deka Zentrale, thematisch in den Mittelpunkt gerückt. Neben einer auf Hessen abgestimmten Dekoration hatten auch die Sonderwertungen stets Bezug zum regionalen Umfeld der Bank. So mussten die Finalisten beim modifizierten Longest Drive einen Korridor zwischen dem modellierten Messeturm und dem Trianon Hochhaus der Deka passieren oder am „19. Loch“ ihren Putt in einem Apfelweinbembel versenken.

Dass es die Teilnehmer mit einem sportlich anspruchsvollen Golfplatz zu tun hatten, verdeutlicht ein Blick auf die Ergebnisliste. Trotz guter Bedingungen an beiden Finalwochenenden gelang es lediglich sieben Golferinnen und Golfern, ihr Handicap zu verbessern. Eine dieser Unterspielungen glückte der Bruttosiegerin Carolin Burkei vom GC Nahetal mit 38 Netto- und 29 Bruttopunkten beim Finale Nord. Den Tagessieg der Herren sicherte sich Nils Brodersen vom GC Tietlingen mit starken 35 Bruttopunkten. Im Südgipfel erspielten sich Veronika de Bochdanovits vom Würzburger GC (29 Bruttopunkte) und Gregor Hagedorn vom GC Hohenstaufen (27 Bruttopunkte) den Platz an der Sonne. Die Teamwertungen sicherten sich die Sparkasse Lüneburg am ersten Finalwochenende und die Mannschaft der Sparkasse Hohenlohekreis beim zweiten Finale.

Den Hauptpreis der Finalverlosung, eine Reise zu den Olympischen Spielen nach Tokio 2020, gewannen Klaus Wallraff und Stefan Ossenkop, die nun voller Vorfreude auf ihr ganz persönliches Olympiaerlebnis in drei Jahren blicken.

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