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HIT: Fitnesstraining mit Nachbrenner-Effekt

HIT: Fitnesstraining mit Nachbrenner-Effekt

Entgegen mancher Meinung gehen Golfer nicht einfach nur gemütlich spazieren und hauen dabei an und zu an einen kleinen Ball. Spätestens auf recht hügligem Gelände ist Fitness gefragt.

In den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts benutzte der finnischen Superläufer Paavo Nurmi dafür eine Trainingsmethode, bei der kurze, intensive Übungen sich mit etwas längeren Erholungsphasen abwechselte. Immerhin wurde er damit neunmal Olympaisieger.

Heute nennt sich dieses Programm „High-Intensity-Interval-Training“, kurz HIT, und es bringt so zeitsparend wie nur möglich und mit größter Effizienz den Körper in Schwung und die Pfunde zum Purzeln. Dafür bringt man seinen Körper für 30 bis 60 Sekunden an die individuelle Belastungsgrenze, dann schließt sich eine zwei- bis dreimal so lange Erholungsphase an. Je nachdem, ob man diese Technik beim Laufen, Schwimmen oder Radfahren oder bei Kniebeugen, Situps der Liegestützen anwendet, besteht diese Ruhephase aus langsamem Gehen oder Fahren oder entspannten Bewegungen wie das Beinelockern im Stehen. Wichtig ist, dass man sich in der kurzen Phase richtig auspowert und in der Erholungsphase nicht einfach nur schnaufend daliegt, sondern nur so lange auszuruhen, dass eine neue Intensiveinheit möglich ist.

Fitsein ist immer gut – nicht nur für Golfer

Woher der besondere Vorteil dieser Methode für die Fitness kommt, haben Wissenschaftler inzwischen auch herausgefunden: Muskeln und Kreislauf fahren in den Erholungsphasen mitnichten auf „gemächliche Ruhe“ herunter, sonder bereiten sich quasi auf weitere Belastungen vor. Dieser Effekt hält sogar über das konkrete Training hinaus an – ein Training mit Nachbrenner-Effekt sozusagen. Internationalen Studien zufolge läuft dieser „Fatburner“ bis zu 48 Stunden nach dem Training weiter.

Aber Achtung: Wegen der Belastungsspitzen beim HIT sollten sich Untrainierte, Menschen, die älter als 35 Jahre sind, und speziell auch Übergewichtige, vor dem Beginn eines solchen Trainings unbedingt das Okay ihres Arztes einholen! Das gilt erst recht für Herzpatienten. Bei einer sportärztlichen Untersuchung kann dann auch der persönliche Belastungsbereich besprochen werden. Gibt es vom Arzt jedoch grünes Licht, bietet das „High-Intensity-Interval-Training“ eine ideale Möglichkeit, um sich auch bei wenig zur Verfügung stehender Zeit zügig fitter und schlanker zu machen. Wenn das kein Hit für das Wohlbefinden ist … (Quelle: almased)

 

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