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European Tour: Tyrrell Hatton gewinnt auch in Italien

European Tour: Tyrrell Hatton gewinnt  auch in Italien

Letzte Woche noch hatte der Engländer Tyrrell Hatton bei der Alfred-Dunhill-Links-Championship gesiegt, nun wiederholte er dieses Kunststück auch in Monza. Bei der Italian Open siegte er vor Ross Fisher und Kiradech Aphibarnrat.

Bereits zu dritten Mal hat am vergangenen Wochenende die Italian Open auf dem Golf Club Milano in Monza stattgefunden. Diesmal sogar als eines von vier Turnieren der Rolex-Series der European Tour, bei denen es um mindesten sieben Mio. US-Dollar Preisgeld geht.

Tyrrell Hatton ist in bärenstarker Form

Bereits zum dritten Mal in Monza

Der Engländer Tyrrell Hatton siegte zum zweiten Mal innerhalb von sieben Tagen. Nachdem er letzten Sonntag in Schottland die Alfred-Dunhill-Links-Championship für sich entschieden und über 670.000 Euro eingestrichen hatte, waren es diesmal sogar über 990.000 Euro, die er gewann – selbstredend der dickste Siegerscheck seiner Karriere. Hinter Hatton platzierten sich dessen Landsmann Ross Fisher und Kiradech Aphibarnrat aus Thailand.

„Ich musste heute immer wieder gegen mich selbst ankämpfen“, gab Hatton zu. „Ich wusste, dass viele Birdies gespielt werden würden und ich geduldig bleiben musste. Mein Caddy hat mich immer wieder beruhigt und darin bestärkt, dass diese kommen würden. Das taten sie am Ende auch und ich kann es überhaupt nicht glauben, schon wieder gewonnen zu haben. So ein unglaubliches Gefühl, als der Putt am letzten Loch gefallen ist. Meine Hände hatten gezittert, meine Knie waren weich – ich war wirklich nervös.“

„Ich war wirklich nervös“

Aus deutscher Sicht war das Wochenende in Italien gar nicht mal so schlecht. Schade zwar, dass Max Kieffer, vor der Finalrunde noch auf Rang 6, am Ende durchgereicht wurde und nur auf Platz 15 landete. Dennoch: die Tourkarte

Maximilian Kieffer hat sich wohl die Tourkarte 2018 gesichert

dürfte er damit zumindest sicher haben, 79.000 Euro Preisgeld sollten reichen, um in Race to Dubai am Ende unter den Top 100 zu stehen.

Kieffer hat die Karte wohl sicher, Fritsch noch nicht

Beim Münchner Florian Fritsch ist die Karte hingegen noch nicht wirklich sicher. Die 40.000 Euro Preisgeld, die er für Rang 38 einstrich, könnten am Ende zu wenig sei. Der unter Flugangst leidende Fritsch hat lediglich noch kommende Woche beim 2-Mio-Turnier in Andalusien die Chance, Geld zu verdienen. Danach geht es nach China, in die Türkei, nach Südafrika und Dubai. Und am Ende vielleicht doch noch in die Qualifying School.

 

 

Florian Fritsch hingegen muss noch zittern

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