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Bomedus: Schmerztherapie ohne Chemie

Bomedus: Schmerztherapie ohne Chemie

 Obwohl das Knie nicht zu den typischen Golf-geschädigten Körperteilen gehört, sind Schmerzen im Knie beim Spielen hinderlich. Das Bomedus Knieband kann helfen.

Obwohl das Knie nicht zu den typischen Golf-geschädigten Körperteilen gehört, sind Schmerzen im Knie beim Spielen hinderlich. Und nicht nur da. Sportverletzungen, Unfälle, Fehlstellungen im Kniegelenk oder anhaltende Überlastung: Die Gründe für Schmerzen im Knie können vielfältig sein. Auch altersbedingter Verschließ gehört dazu.

Insbesondere wenn der Schmerz anhaltend wird, nachts auftritt und sogar im Ruhezustand, beeinträchtigt das die Lebensqualität erheblich. Am Universitätsklinikum Bonn wurde eine neue Methode entwickelt, um auf das Schmerzempfinden Einfluss zu nehmen. Dazu werden im Falle des Knies auf dem Knieband punktförmige Elektroden angeordnet, die feine Stromimpulse direkt an die Schmerzfasern senden. Die gleichförmige Stimulation beruhigt die Nerven und verändert das Schmerzgedächtnis.

„Der Patient verlernt nach und nach seine Schmerzen durch die heilsamen Impulse“, sagt Dr. Tobias Weigl, der die Methode mitentwickelt hat. Heute ist er Geschäftsführer der aus dem Projekt entstandenen Bomedus GmbH, die neben dem bomedus Knieband noch weitere Produkte – zum Beispiel für den Ellenbogen – mit der Small Fiber Matrix Stimulation anbietet. Die Wirksamkeit dieser weltweit neuen Therapie ist durch klinische Studien belegt. Auch Schmerzempfindlichkeit lässt signifikant nach. Ein Anwendung zweimal täglich für zwanzig Minuten reicht dafür in der Regel.

bomedus.com

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